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Ehrungen für unsere Schiri-Kameraden!

 
 
 FOTO:PIXABAY
 
 
Auf der Jahreshauptversammlung des Kreisschiedsrichterausschusses des Heidekreises wurden
Harry Joneleit und Richard Malinowski geehrt.
Richard ist nun schon seit 20 Jahren aktiv und bleibt unserem Verein auch weiterhin als Schiri erhalten.
Großartig - Danke Richard.
Harry hat im Sommer 2018 sein 1.000 Spiel geleitet und steht aktuell bei 1.098 Spieleitungen. Auch großartig.
Er möchte wenn die Gesundheit dies weiterhin zuläßt auch noch etwas weitermachen.
 
Nicht vergessen:
er ist nun auch schon 69 Jahre "jung".
 
Schaun wir mal.
Beiden Sportkameraden für ihr weiteres "Pfeifen" viel Glück und immer "gut Pfiff"!
 
Übrigends:
Simon hat seine Leistungsprüfung in Barsinghausen mit Bravour bestanden und verbleibt weiterhin in der
Regionalliga als Assistent. Respekt!
Auch er bleibt unserem Verein erhalten.
 
Danke Simon!
 
 
Werde Schiedsrichter
 
Unsere Schiedsrichter
 

Harry Joneleit
SR seit 1987
SR-Obmann der Eintracht Munster

 

 
 
 
 
Richard Malinowski
SR seit 2000
 
 
 
 
Simon Schleupner
SR seit 2005
 
 
 
 
Edzard Schulz
SR seit 2013
 
Yannick Schulz
SR seit 2013
 
 
 
 
Colin Lützen
 SR seit 2019
 
 
 
Fabian Klein
SR seit 2019
 
Tom Fischer
SR seit 2019
 
 
Gabriel Teppert
SR seit 2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Es gibt doch noch Nachwuchs.
 
Colin hat sich im Herbst letzten Jahres entschieden den Schiedsrichterlehrgang zu besuchen und diesen mit Erfolg absolviert. Colin wird am 22.04. 16Jahre alt und wird unsere Fußballabteilung mit seinem Engagement stärken. Vor seinem Schiri Beginn hat er in der U13, U14, U15 in der JSG Fussball gespielt. Mit seiner SR-Ausbildung hat er sich auch für den BSC entschieden denn in der JSG gehörte er der SV Munster an. Nun ist er seit 2018 Mitglied des BSC.
Wir heißen Colin herzlich willkommen.
 
 
Das Schiedsrichter Interview
 
Fragen an Simon Schleupner
 
1.    Simon – Du hast selbst nur in der Jugend ein wenig „gekickt“ – wie bist Du zum „Schiedsrichtern“  gekommen?

Ja, es stimmt tatsächlich. Auch wenn es mir sicherlich viele nicht ganz zutrauen, habe ich im Jugendbereich 4 Jahre (D2-C1) intensiv Fußball gespielt. Es fing auf Kreisebene unter Olaf Sagawe als Trainer bei der SV Munster damals in der D2-Jugend an. Über die Jahre habe wir die Fusion im Jugendfußball zur JSG Örtzetal und dann zur JSG Munster-Breloh miterlebt. In dieser Zeit habe ich viele interessante und verschiedene Trainer miterlebt und bis hin zur Bezirksliga Erfahrungen als Spieler gesammelt. Zur Schiedsrichterei bin ich durch meinen ehemaligen Teambetreuer Siegfried Filser gekommen, da er auf dem Platz deutlich feststellen konnte, dass ich mich immer sehr an die Fußballregeln gehalten habe und meckernd ausgewechselt wurde, wenn sich andere Mitspieler und Gegner daran nicht so halten wollten.
Kurze Zeit später wurde ich auch vom damaligen Jugendleiter Ernst Lützen beim Schiedsrichterlehrgang angemeldet und dann war es um mich geschehen. Ich habe erste Schritte in der Schiedsrichterei gemacht und es hat mir richtig Spaß bereitet. Wenn es mal nicht so lief, habe ich mir auch den ein oder anderen Rat von erfahrenen Kollegen, wie z. B.  Manfred Chwalczyk oder auch Harry Joneleit einholen können.
Das hilft mir auch heute noch.


2.    Hat sich deine Einstellung zum Fußballspielen dadurch verändert?

Definitiv! - Durch die Schiedsrichterei bekommt einen viel besseren und anderen Einblick ins eigentliche Spielgeschehen. So ärgert man sich auf Kreisebene manchmal sogar ein wenig, wenn man den Laufweg komplett ändern muss, weil so manch aussichtsreicher Angriff durch die eine oder andere merkwürdige Spielidee „verkorkst“ wird. Generell ist es so, dass man auch eine fairere Einstellung allen Beteiligten gegenüber hat, weil jeder einmal Fehler machen kann und diese auch macht.
Gleiches macht auch ein Schiedsrichter, welches diesem von den anderen Akteuren leider fast nie zugebilligt wird.


3.    Es freut uns alle dass Du schon in der Regionalliga als Assistent dauerhaft im Einsatz bist.
Dein Weg bis dahin in einigen Schlaglichtern!

Regionalliga - höchste deutsche Amateurklasse - hört sich richtig klasse an und macht extrem viel Spaß!
Professionelle Bedingungen, toller Fußball, hohe Geschwindigkeit, viel körperlicher Einsatz. Der Weg dahin hat viel Ausdauer gefordert, aber der Aufwand hat sich definitiv gelohnt.
Im Mai 2005 bin ich nach erfolgreich bestandenem Schiedsrichterlehrgang als Jungschiedsrichter gestartet und habe mich anfangs als Spielleiter in Juniorenspielen und als Assistent bei Seniorenspielen auf Kreisebene versucht.
Dieses steigerte sich dann nach und nach auch auf Bezirksebene.
Mit 16 Jahren wurde ich dann mit eigenen Spielleitungen im Seniorenbereich betraut und im Alter von 18 Jahren bin ich dann auf die Bezirksliste gekommen. Nach einigen Einsätzen durfte ich dann als Assistent in der Oberliga bei vielen und hervorragenden Schiedsrichtern mitgefahren. Hierbei habe ich wertvolle Erfahrungen und Tipps bekommen.
So ist es, dass ich nach 3,5 Jahren Bezirksliga in die Landesliga aufgestiegen bin, wo ich nun auch schon seit knapp 4 Jahren aktiv bin. Im letzten Jahr ist mir dann die große Ehre zuteil geworden, dass ich als Assistent in der Regionalliga Nord mitfahren darf. Witziger weise nun im Gespann von André Schönheit, bei dem ich auch mein erstes Oberligaspiel als Assistent hatte.
In der Oberligazeit generell bin ich 2,5 Jahre bei Sören Steeg mitgefahren, wo ich viel über Prävention und vorzeitigem Eingreifen lernen konnte, was mir nun echt zugutekommt.


4.    Abschließend: wo möchtest Du noch hin und wie viel Einsatz ist dazu von Nöten?

Ich hatte von Beginn an das Ziel mal in die Regionalliga zu kommen.
Viele haben darüber gelacht, mir zwischenzeitlich sogar den Spitznamen Dr. Schleupner gegeben. Jetzt lachen Sie nicht mehr und machen nur „dicke Backen“.
Ich nehme meine Ansetzungen mit Freude und viel Einsatz war und lasse mich nicht unter Druck setzen.
Die Einstellung habe ich von meinem langjährigen Assistenten Markus Schwarz eingeflößt bekommen und bin ich bisher sehr gut gefahren und wir gucken einfach mal, wie weit man damit noch kommen kann. An dieser Stelle auch Danke an Markus, sowie an Harry.
Harry Joneleit ist für seine Schiedsrichter fast Tag und Nacht erreichbar und setzt sich auch mal für einen in die Nässeln, was nicht immer selbstverständlich ist, aber einem enorm den Druck nimmt und den Rücken stärkt.


Simon, ich bedanke mich für deine Antworten und hoffe das der Eine oder Andere deinem Beispiel folgen mag. Wir würden uns freuen !
Der Verein und ich wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und vor allem noch viel Spaß beim „Pfeifen“!

 

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